Aufgenommen am 15.02.22., also neun Tage vor dem russischen Überfall auf die Ukraine. Putins Machenschaften und die zögerlichen Reaktionen des Westens werden zwar thematisiert, dennoch eine Folge wie aus einer anderen Zeit.
Omikron reitet eine hinterhältige Attacke gegen den Podcast Eures Vertrauens, aber die AKAS-Crew hält tapfer dagegen. Während sich Dr. Hagestolz und Dr. Off noch im verbalen Schattenboxen üben, forscht Fred unterm Aufnahmetisch bereits an Krankheitserregern, die selbst SARS-CoV-2 das Fürchten lehren.
Wenn jemand im Alter von neununddreißig bereits Mitglied in drei Parteien war, dann hat er zweifelsohne etwas zu erzählen. Das (halbe) AKAS-Team sprach mit Jan Vahlenkamp über den Über- und Unterbau politischer Organisationen, über Dieter Bohlen und den Rest des großen Ganzen.
Die AKAS-Crew schippert auf der MS Mäßigung durch die verminte See aktueller Diskurse.
Laura Sophie Totterdell war zu Besuch in der Casa AKAS und hat uns ihren Roman „Porzellanjugend“ vorgestellt. Bei Bier und Schnapspralinen sprachen wir über ihre persönlichen Erfahrungen als Transgender in den Wirrungen deutscher Bürokratie. Junge Autor*innen aufgepasst: Jan gibt Insidertipps aus der Welt der Literatur. Viel Spaß und denkt immer daran: Alles könnte anders sein.
Die AKAS-Crew spricht mit Anna und Steffen über das Leben in Hausprojekten, über Strategien gegen Gentrifizierung und natürlich darüber, wie sich die drohende Räumung der Fährstraße 115 noch verhindern ließe.
Wären wir gezwungen, diese Folge mit Hashtags zu versehen, bräuchte es hunderte, von a wie #pimmelgAte bis z wie #pilZesuchen. Per Zufallsgenerator haben wir diese drei gewählt: #tokiohotel #bikinirevolution #freelina. Enjoy!
Die Besatzung des AKAS-Dampfers lässt noch einmal Folge 80 Revue passieren, spricht über die Gefahren durch freilaufende Polizeischüler und hangelt sich von der überreifen Banane auf Stalins Teller zum großen Themenfeld verkürzte Kapitalismuskritik.
Diana Ringelsiep übernimmt das Ruder. Und das ist auch gut so.
Sorgenkind linke Szene, Teil 2. Es geht noch einmal um Sprache, aber auch um die Angst der AKAS-Crew vor einer wattierten Gesellschaft.