Die linke Szene – ohne sie geht es nicht, mit ihr ist es aber auch nicht immer leicht. Diese Folge verhandelt die spannende Frage, zählt sich AKAS zur judäischen Volksfront oder zur Volksfront von Judäa. Die Antwort ist so überraschend wie vorhersehbar: AKAS bleibt weiterhin Bestandteil der Front des judäischen Volkes. Schließt Euch uns an!
AKAS sprach mit Torsun Burkhardt, seines Zeichens Sänger der Band Egotronic, über die Liebe zu Scooter, Nudisten an der Rezeption, Jugendherbergserlebnisse und vieles mehr. Dr. Hagestolz ist zwischenzeitlich nicht zu vernehmen (QAnon? Der Verfassungsschutz? Gott?), darf dafür aber später seinen Alf-Button zeigen.
Kaum bleiben die Gäste aus, ist der Gesprächsbedarf größer denn je.
Denn natürlich stellt sich auch in dieser Hinsicht die Frage: Hätte mit
etwas gutem Willen nicht alles anders laufen können?
Nicht so tun, anders leben – der Gast dieser Folge beweist eindrucksvoll, dass diese Worte keine Phrase bleiben müssen. Gesine erzählt von ihrer Zeit als Teil der Fusion-Crew, von ihren Erfahrungen mit dem CCC und ihrer Arbeit für die NGO CADUS. Zur Nachahmung dringend empfohlen.
Die Themen diesmal: das Schicksal gebrauchter Bücher, Sexismus im Punk, Sexismus im eigenen Schaffen. An Herzblut mangelt es dieser Folge sicherlich nicht.
Mit Hitlerbart oder Stalin-Tattoo auf Weltreise? Harndrang unter der Dusche? Friedrich Merz? Auch das Unappetitliche ist (leider) politisch. Und genau darum geht es in dieser Folge. Viel „Spaß“.
Struktur sucht der geneigte Hörer in dieser Folge einmal mehr vergebens. Aber Struktur hatte ja auch das vermaledeite Jahr 2020 nicht zu bieten. Am Ende bleibt zumindest die beruhigende Erkenntnis: Alles scheiße außer AKAS!
„Askese, maximale Konzentration, Völlerei – AKAS sprach mit Anki über das Spannungsfeld „Sport und Genuss“, aber auch über den politischen Aspekt von Kampfkunst.“ Bitte erst nach der nächsten Trainingseinheit anhören.
„Wie Sid Vicious als Barbie.“
Viel Gossip diesmal (aber das ist natürlich der, wenn auch virtuellen, Wiedersehensfreude geschuldet). Dazu wird ordentlich in Richtung „Querdenker“ ausgeteilt (was selbstredend der Wut, besser noch: der Erschütterung geschuldet ist). Immerhin reden Doc Hagestolz und Medikus Off endlich auch mal wieder über Literatur. Schließlich gilt mehr denn je der alte Grundsatz: Wer liest, verpasst nichts.
AKAS sprach mit Chris von der Organisation GoBanyo über das Recht auf Körperhygiene und über das, was vonnöten wäre, um Obdachlosigkeit ein für alle Mal Geschichte werden zu lassen.