Eins ist klar: Abstinenz und Frohsinn – das geht nicht zusammen. Dr. Hagestolz und Dr. Off sprechen über Jutta Ditfurths Kritik an Extinction Rebellion und denken laut darüber nach, wie der Höhenflug der AfD gestoppt werden kann. 90 Minuten mit einer ungewohnt niedrigen Kalauerdichte, dafür mit reichlich Gedankenfutter.
Noch ganz im Bann der vorherigen Folge, in der es um den Aufstand gegen das Aussterben ging, diskutiert die AKAS-Crew diesmal die Idee, die Reproduktion der Menschheit auf Null zu fahren. Problem dabei: Woher noch Facebooklikes für diesen Podcast bekommen, wenn der letzte Facebook-User in die Grube gefahren ist?
AKAS sprach mit Lu Yen von Extinction Rebellion über die Notwendigkeit, den Aufstand hier und heute beginnen zu lassen.
https://rebellion.earth/
https://extinctionrebellion.de/
Der Handtaschenraub in Kopenhagen – die weltweit mit Spannung erwartete Fortsetzung. Oder gar das Finale? Wir wollen Euch nicht der Vorfreude berauben und sagen deshalb: Hört selbst!
Sportverletzungen der härteren Sorte, Faustkämpfe im elterlichen Heim – diesmal wird es blutig; und zwar dergestalt, dass AKAS-Sensibelchen Dr. Hagestolz fast ins Mikro brechen muss. Nichts für Zartbesaitete.
Achtung, Trigger-Alarm! In dieser Folge geht es um Blutsauger. Und gemeint ist damit nicht HC Strache, obwohl der auch vorkommt. Dr. Hagestolz steht kurz vor dem toxischen Schock, Dr. Off hat permanent die Harpune im Anschlag. FSK 18.
Oddel spielt nicht nur diverse Saiteninstrumente in diversen Bands (u.a. den Bass bei EA80), sondern ist auch Naturwissenschaftler mit den Schwerpunkten Chemie, Physik. Und so war
das Thema dieser Folge schnell gefunden: Antworten auf die Fragen „woran geht die Menschheit letztlich zugrunde und welche Todesart belegt Platz 1 der persönlichen Charts?“ Eine Sendung zum Genießen, so lange es noch etwas zu genießen gibt.
Der G20-Gipfel von 2017 lässt AKAS nicht los. Im Gespräch mit Micha von der Veranstalter-Crew Punkrock St. Pauli spielen die leidigen Erlebnisse in Sachen Repression und Polizeigewalt noch einmal eine Rolle. Aber es geht auch um Freudvolles, den Mustikstil Mestizo etwa oder die Stadtteilversammlung St. Pauli. Und am Ende gibt Hagi noch Tipps für kriminelle Konzertveranstalter.
Zeven ist nicht nur das Silicon Valley Norddeutschlands, sondern auch die Geburtsort eines gebenedeiten Musikfestivals namens „Wir sind lauter“.
Gräfin Hagestolz und Großfürstin Off sprechen mit Organisator Addi über subkulturelles Treiben im ländlichen Raum und über die Notwendigkeit, jungen Menschen auch in der ehemals kleinsten Fußgängerzone des Landes Platz zum Austoben zu bieten. Hochinvestigativ wird nebenbei der Frage nachgegangen, ob die deutsche Rüstungsindustrie tatsächlich eigene Bands auf Tour schickt.